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		<title>CVP</title>
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		<description>CVP Luzern</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 15:31:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Einheitskasse soll auch im Kanton Luzern geprüft werden</title>
			<link>http://www.cvp-luzernland.ch/cvp/detailansicht/artikel//einheitskass.html</link>
			<description>Auch im Kanton Luzern kommt die kantonale Einheitskasse auf den Tisch. Gesundheitspolitiker Erwin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">abü. „Die Berichterstattung in der Sonntagspresse über die Einheitskasse, die im Kanton Schwyz geprüft wird, ist mir etwas zuvorgekommen“ sagt Gesundheitspolitiker Erwin Arnold. Er habe einen Vorstoss mit der gleichen Stossrichtung in den letzten Wochen erarbeit, aber eigentlich erst im Rahmen der kommenden Märzsession einreichen wollen. „Der Vorstoss liegt pfannenfertig vor.“ <br /><strong><br />Hohe Verwaltungskosten</strong><br />Natürlich gebe es auch kritische Stimmen gegenüber einer Einheitskrankenkasse, ist sich Erwin Arnold bewusst. Er schliesse sich dieser Kritik grundsätzlich auch an. Aber: „Wir müssen im Kampf gegen stetig steigende Krankenkassenprämien auch unkonventionelle Ideen prüfen.“ Der Gesundheitspolitiker unterlegt seinen Prüfungsauftrag mit konkreten Zahlen: Die Verwaltungskosten der Krankenkassen sind im Vergleich zu anderen Sozialversicherungen sehr hoch. Santésuisse sprach von 5,4% im Jahr 2007. Die Vergleichswerte von der AHV 1,5%, IV 2,9%, Familienzulagen 2,2% EO 0,4% sind einiges tiefer. „Auch wenn sich das Geschäft nicht direkt vergleichen lässt, so dürften doch deutlich tiefere Verwaltungskosten erwartet werden“ so der Gesundheitspolitiker.<br /><br /><strong>Millionen von der öffentlichen Hand</strong><br />Erwin Arnold gibt zudem zu bedenken, dass die öffentliche Hand Millionenbeträge über die Prämienverbilligung beisteuert. Demgegenüber reduzieren die Krankenversicherer ihre Leistungen bei der Pflegefinanzierung ab 01. Januar 2011 um rund 7 Prozent, zu Lasten der öffentlichen Hand. Erwin Arnold: „Da müssen wir uns schon fragen, wie lange sich Volk und Politik Jahr für Jahr bei den Prämienerhöhungen von den Krankenversicherern vorführen lassen wollen.“ <br /><br /><strong>Zentralschweizer Lösung?</strong><br />Erwin Arnold geht gar einen Schritt weiter. In seinem Vorstoss regt er deshalb die Prüfung eines kantonsübergreifenden Schulterschlusses an. „Im Hinblick auf die Spitallandschaft Zentralschweiz, die sich vermutlich künftig durch Zusammenarbeitsformen stark verändern wird, wäre zu einem späteren Zeitpunkt allenfalls auch zu prüfen, ob eine Einheitskasse für die ganze Zentralschweiz und getragen von allen Zentralschweizer Kantonen Sinn machen würde.“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>Adrian.Buehler@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Luzerner CVP-Spitze geschlossen für die kantonale Strukturreform</title>
			<link>http://www.cvp-luzernland.ch/cvp/detailansicht/artikel//luzerner-cvp.html</link>
			<description>Parteileitung und Fraktionsleitung der Luzerner CVP haben eine Standortbestimmung über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Zä. Parteileitung und Fraktionsleitung der Luzerner CVP haben sich am vergangenen Samstag zu einer Klausur auf dem Menzberg getroffen. Zentrales Thema war eine Standortbestimmung über die kantonale Strategie der Stärkung der Agglomerationen und des ländlichen Raumes. Anlass dazu gab die aktuelle Vernehmlassung des Regierungsrates über die Unterstützung von Fusionen und Zusammenarbeitsprojekten im Kanton Luzern. – <br /><br />Die CVP-Spitze ist sich einig, dass die Strategie des Kantons Luzern weitergeführt werden soll. Ebenfalls Einigkeit besteht darin, dass dies bedeutet, dass Fusionsprojekte im ganzen Kanton unterstützt werden müssen. Dabei darf es keine Rolle spielen, ob kleine oder grosse Gemeinden miteinander fusionieren wollen. Die CVP fordert, dass für alle Gemeinden klare Verhältnisse geschaffen werden. Es geht darum, dass die namhaften Beiträge verlässlich in der politischen Diskussion berücksichtigt werden können. Die Gemeinden sollen wissen, in welcher Höhe und nach welchen Kriterien Fusionsbeiträge vom Kanton beigesteuert werden. Die Vorstellungen des Regierungsrates erfüllen diese Anforderungen noch nicht, da sie zu vieles offen lassen und keinen Anspruch auf Fusionsbeiträge begründen. Sollte aus zeitlichen Gründen eine Lösung vor Ende 2010 nicht möglich sein, verfolgt die CVP den Weg, die reservierten Mittel dem Eigenkapital zuzuschreiben und mit einem kantonalen Fusions- und Zusammenarbeitsgesetz die als richtig erachtete Strategie umzusetzen.<br /><br />In der gleichen Vernehmlassung sondiert der Regierungsrat auch die Positionen betreffend Kohäsion. Diese Diskussion ist darum schwierig, weil jeder etwas anderes unter Kohäsion versteht. Unbestritten ist, dass es mit dem Richtplan und dem Finanzausgleich bereits zwei starke Instrumente für den Zusammenhalt des Kantons Luzern gibt. Diese bilden die Basis, um die verschiedenen Räume im Kanton Luzern weiter zu entwickeln. Damit kann wirksam der Tendenz begegnet werden, dass Teile des Kantons einer Entwicklungsperspektive beraubt werden. Die CVP begrüsst, dass in Ergänzung zum Richtplan und zum Finanzausgleich Mittel für Zusammenarbeitsprojekte im ganzen Kanton Luzern zur Verfügung gestellt werden sollen. <span style="font-family: Arial; color: navy; font-size: 10pt;"></span></p>
<p class="bodytext"><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>p.zaengerle@tsarea.ch</author>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktueller Parolenspiegel</title>
			<link>http://www.cvp-luzernland.ch/cvp/detailansicht/artikel//aktueller-pa.html</link>
			<description>Die CVP Kanton Luzern hat für die Abstimmungsvorlagen vom 07. März 2010 folgende Parolen gefasst.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>KANTON</strong></p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Übertragung Spitalgebäude </strong><br />Die Übertragung der Spitalgebäude an das Luzerner Kantonsspital und die Luzerner Psychiatrie ist eine logische Konsequenz der Revision des Krankenversicherungsgesetzes (KVG). Bisher musste der Kanton keine Beiträge an Privatspitäler leisten. Ab 2012 muss der Kanton Privatspitäler gleich mitfinanzieren wie das eigene Kantonsspital. Alle Spitäler erhalten pro Patient im Voraus vereinbarte Fallpauschalen. Bestandteil dieser Pauschalen sind neu auch Investitionsbeiträge. Die Privatspitäler können über die kantonalen Investitionsbeiträge frei verfügen und schnell entscheiden. Das Kantonsspital hingegen ist an den langwierigen politischen Prozess gebunden. Ein Wettbewerbsnachteil! Auch nach der&nbsp; Übertragung bleibt der Kanton Luzern der alleinige Eigentümer des Luzerner Kantonsspitals und der Luzerner Psychiatrie. Das Spitalgesetz bleibt in Kraft. Die Errichtung oder die Aufhebung von Spitalbetrieben ist nur mit Zustimmung des Kantonsrates und der Stimmberechtigten (Referendum) möglich. Der Regierungsrat bestimmt weiterhin mit dem Leistungsauftrag, wo was angeboten werden muss. Der Kantonsrat kann zudem über das Budget und mit Vorstössen auf die Spitalplanung Einfluss nehmen.<br /><strong>Die CVP sagt daher: JA (56:0:2) zur Übertragung der Spitalbauten </strong><br /><br /><strong>BUND</strong><br /><br /><strong>Verfassungsartikel Forschung am Menschen</strong><br />Der Verfassungsartikel über die Forschung am Menschen soll den Schutz von Personen sicherstellen, die an einem Forschungsprojekt in Biologie und Medizin teilnehmen. Jede teil¬neh¬mende Per¬son soll ihre Ein¬wil¬li¬gung dazu er¬tei¬len müssen. Ur¬teil¬s¬un¬fä¬hige Per¬so¬nen (z.B. Kinder, geistig Behinderte oder Demenzkranke) werden zudem speziell geschützt. Sie dürfen nur unter er¬höh¬ten Schutz¬an¬for¬de¬run¬gen in die For¬schung ein¬be¬zo¬gen werden. Der Verfassungsartikel setzt den Schutz der Menschenwürde klar über die Forschungsfreiheit. <br /><strong>Die CVP sagt daher: JA (200:12:1) zum Schutz der Menschenwürde </strong><br /><strong><br />Tierschutzanwalt-Initiative</strong><br />Die Initiative verlangt, dass der Bund alle Kantone verpflichtet, in Strafverfahren von Am-tes wegen die Interessen von geschädigten Tieren durch geeignete Rechtsbeistände vertreten zu lassen. Dieses Bundesdiktat ist unnötig, denn gemäss der neuen Strafprozessordnung haben die Kantone schon heute die Möglichkeit, einen öffentlichen Tieranwalt einzusetzen. Die Schweiz kennt bereits heute das weltweit strengste Tierschutzgesetz. Wenn vorsätzliche Verstösse gegen Tiere vorkommen, sind die Behörden bereits heute verpflichtet, Strafanzeige zu erstatten. Mit dem Tierschutzanwalt entsteht eine zusätzliche bürokratische Institution, die ein direktes finanzielles Interesse an möglichst vielen und möglichst aufgeblähten Strafverfahren hat. <br /><strong>Die CVP sagt daher: NEIN (0:58) zu mehr Bürokratie und weniger Tierwohl </strong><br /><br /><strong>Anpassung des BVG-Mindestumwandlungssatzes</strong><br />Der Umwandlungssatz legt fest, wie das angesparte Altersguthaben der beruflichen Vor-sorge in Jahresrenten umgewandelt wird. Vorsorgen heisst immer auch Vorausschauen. Weil die Lebenserwartung steigt und die Renditeerwartung an den Finanzmärkten sinkt, ist eine faire Anpassung des Umwandlungssatz der beruflichen Vorsorge notwendig. Das Geld muss länger reichen! Die heutigen Rentner sind von der Anpassung nicht betroffen, sie haben keine Renteneinbussen zu befürchten. Ohne Anpassung der Renten, müssen die Erwerbstätigen und die junge Generation die jährlichen Rentenlöcher (heute: CHF 600 Mio.) mit höheren Lohnabzügen stopfen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die CVP sagt daher: JA (176:34:4) zur Solidarität zwischen Alt und Jung </strong></p>]]></content:encoded>
			
			<author>Adrian.Buehler@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Optionen offen halten</title>
			<link>http://www.cvp-luzernland.ch/cvp/detailansicht/artikel//optionen-off.html</link>
			<description>Nationalrat Markus Zemp warnt davor, die Augen vor der Marktöffnung zu verschliessen. In der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>von Heinz Abegglen.</em> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">An der gut besuchten Veranstaltung in Hellbühl über Chancen und Risiken bei liberalisierten Märkten skizzierte der CVP-Agrarpolitiker die Positionen seiner Partei. Anstatt die Fakten zur Kenntnis zu nehmen, werde allzu oft die Realität ausgeblendet, stellte er fest. Eine zentrale Tatsache bestehe darin, dass in der Schweiz 73 Prozent des landwirtschaftlichen Einkommens aus der Kumulation von Grenzschutz und Direktzahlungen resultieren. „Eine derart hohe Kombination gibt es in keinem andern Land. Das birgt Gefahren.“ Insbesondere der Grenzschutz lasse sich auf die Länge nicht aufrechterhalten.<br /><br /><strong>Fluchen löst keine Probleme</strong><br />Bei den WTO-Verhandlungen erachtet er 2010 als das entscheidende Jahr. Natürlich hofft auch er, dass das Abkommen nicht zustande kommt. „Wenn man unserer Bundesrätin einen Vorwurf machen will, dann den: Sie sollte nicht ständig auf einen Abschluss drängen.“ Demgegenüber eröffne ein Freihandelsabkommen mit der EU wenigstens Chancen für den Export, meinte Zemp: Im Falle eines WTO-Abschlusses würde dies die Ausfälle beim Grenzschutz durch den besseren Marktzutritt im EU-Raum teilweise abfedern. Ohne WTO macht seiner Ansicht nach freilich auch ein Abkommen mit der EU keinen Sinn. Die CVP-Fraktion wolle deshalb bis im Herbst zuwarten, ob sich ein WTO-Abschluss abzeichnet. Andernfalls werde sie den Bundesrat auffordern, Alternativen für einen umfassenden Freihandel zu prüfen. „Fluchen über den schlechten Milchpreis, über die EU, über die Bundesrätin bringt Applaus. Aber ist damit ein einziges Problem gelöst?“ rief Zemp in den Saal. „Wir sagen weder ja noch nein zum Freihandel.“ Es gelte vielmehr, alle Szenarien im Auge zu behalten und mehrere Optionen zu verfolgen.<br /><br /><strong>Wie reagieren?</strong><br />Das Podiumsgespräch des von der CVP-Landwirtschaftskommission des Kantons Luzern organisierten Anlasses leitete Parteisekretär Adrian Bühler. Neben Zemp standen SBV-Vizepräsident Josef Dissler, Kantonsrat Jakob Lütolf und Landwirt Beat Kaufmann aus Nottwil auf der Bühne. Auf die Herausforderungen angesprochen, legte Dissler das Augenmerk auf den internen Umgang: die Bauern müssten gegenüber der Politik und dem Markt unbedingt mit einer Stimme auftreten. Kaufmann meinte, angesichts der ungewissen Entwicklung stünden viele Bauern im luftleeren Raum. Viel mehr als abzuwarten bleibe im Moment wohl nicht übrig. Die Schweiz könne sich im Wettbewerb nur mit Qualität profilieren.<br /><br />Für Lütolf stehen die Sorge um den Klimawandel und die Ressourcen im Vordergrund, er hinterfragt den Handel mit Lebensmitteln grundsätzlich. Auf ökologische und ethische Probleme gebe der Freihandel keine oder die falschen Antworten. Eine produzierende Landwirtschaft brauche Absatz, konterte Zemp. Man müsse Wünsche und Realität auseinanderhalten. Die Alternative zum Wunschdenken sei für ihn der Markt. „Langfristig traue ich dem Markt mehr als der Politik.“<br /><br /><strong>Kein Kommentar zum BOM-Beschluss</strong><br />Die offene Diskussion drehte sich hauptsächlich um die Verwerfungen auf dem Milchmarkt. Zemp war schon in seinem Referat kurz auf die BO Milch eingegangen. „Ich sage Ihnen nicht, ob ich den Entscheid für richtig oder falsch halte“, sagte er; als Präsident wolle er sich neutral verhalten. Er ortet in der Organisation zwei Hauptprobleme: Zum einen den Abstimmungsmodus, weil drei von zehn Stimmen einen Entscheid blockieren können. Zum andern herrsche in der Branche keine klare Strategie über die Richtung. Das „Himmelfahrtskommando“ (Bühler) habe er angenommen, weil die Organisation notwendig sei: „Sonst hätten wir das Chaos auf dem Milchmarkt. Überleben würden nur noch die Direktlieferanten von erfolgreichen Molkereien. Das ist keine Perspektive.“<br /><br />********<br /><br /><strong>Hohe Wertschöpfung im Kanton Luzern</strong><br />Christoph Böbner rundete den Anlass mit einem Blick auf die Landwirtschaft im Kanton Luzern ab. Die hohe Wertschöpfung im schweizerischen Vergleich ist nach seinen Worten auf die dominierende Nutztierhaltung zurückzuführen. Der Leiter des Lawa räumte ein, dass damit Belastungen der Umwelt verbunden sind. Er sprach sich trotzdem dagegen aus, die Tierbestände herunterzufahren: Die Lösung der Probleme müsse mit technischen Mitteln vorangetrieben werden, um das Know-how, die Infrastruktur und eben die Wertschöpfung hier zu behalten.<br /><br />Die Marktöffnung sei allerdings eine künftige Realität. Um sich darauf einzustellen, sieht er auf fünf Ebenen Handlungsbedarf. Notwendig seien mehr Marktbewusstsein, Einkommensalternativen, Optimierungen bei den Kosten und Strukturen, Einflussnahme auf die agrarpolitischen Instrumente sowie der Schutz der natürlichen Ressourcen. Böbner forderte die Akteure auf, zu handeln statt zu debattieren und die Sach- vor die Parteipolitik zu stellen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Adrian.Buehler@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 11:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Luzerner CVP fordert griffige Massnahmen gegen Abzocker</title>
			<link>http://www.cvp-luzernland.ch/cvp/detailansicht/artikel//luzerner-cvp-3.html</link>
			<description>Die CVP Kanton Luzern verlangt von den eidgenössischen Räten einen Gegenvorschlag zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">abü. „An unserer Basis brodelt es“ sagt Martin Schwegler, Präsident der kantonalen CVP. „Unsere Leute sind nicht mehr länger bereit, das masslose Gebaren in einem Teil der Bankenwelt und des Wirtschaftsfreisinns zu akzeptieren.“ Die Rückmeldungen von treuen Parteisympathisanten und –mitgliedern zeigen ein eindeutiges Bild. Die CVP-Basis im Kanton Luzern hat genug von geldgierigen Managern, die in der Krise auf fette Boni pochen und gleichzeitig erwarten, dass der Staat die Krise mit Steuergeldern löst.<br /><br /><strong>Abzockerinitiative nimmt Anliegen auf</strong><br />Die Volksinitiative „gegen die Abzockerei“ nimmt diese Stimmung auf und ist geeignet, Exzesse bei den Gehältern einzugrenzen und die Aktionärsversammlung zu stärken. Hingegen schiesst die Abzockerinitiative in einigen Bereichen über das Ziel hinaus. Mit der Initiative wäre es zum Beispiel möglich, dass börsenkotierte Unternehmen in der Schweiz künftig von einer Aktionärsminderheit kontrolliert werden könnten. Zudem ist es fraglich, ob eine einjährige Amtsdauer des Verwaltungsrates und damit ein Dauerwahlkampf um die Gunst der Aktionäre für die Stabilität und den Erfolg eines Unternehmens förderlich sind. Die eidgenössischen Räte werden daher aufgefordert, mit einem Gegenvorschlag die guten Anliegen der Abzockerinitiative aufzunehmen. Deren Fehler sollen aber korrigiert werden, um den Wirtschaftsstandort insgesamt zu stärken.<br /><strong><br />Zweifaches JA ist möglich</strong><br />Sollte sich das Parlament nicht zu einem griffigen Gegenvorschlag durchringen können, wird die Parteileitung der kantonalen Delegiertenversammlung beantragen, die Volksinitiative „gegen die Abzockerei“ anzunehmen. Martin Schwegler wagt zudem einen Ausblick: „Ich wäre nicht überrascht, wenn die kantonale Delegiertenversammlung bei einer Doppelabstimmung sowohl die Volksinitiative wie auch den Gegenvorschlag annehmen würde!“<br /><br />&nbsp;<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>Adrian.Buehler@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pius Zängerle ist Präsident von LuzernPlus</title>
			<link>http://www.cvp-luzernland.ch/cvp/detailansicht/artikel//pius-zaenger.html</link>
			<description>Der Regionalplanungsverband Luzern und der Verein LuzernPlus haben sich am 08. Januar 2010 zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">pd/abü. Der Regionalplanungsverband Luzern erweitert sein Aufgabengebiet und nimmt unter dem Namen LuzernPlus künftig die Funktion eines regionalen Entwicklungsträgers wahr. Im Kanton Luzern haben sich mit der RegioHER (neu: Luzern West), der Region Sursee Mittelland und der Idee Seetal AG bereits drei regionale Entwicklungsträger formiert. LuzernPlus soll die Interessen der Region Luzern gebündelt wahrnehmen. <br /><br />Das Präsidium des neuen Gemeindeverbandes übernimmt Pius Zängerle, CVP-Kantonsrat aus Adligenswil. Er folgt auf den Rooter Gemeindeammann James Sattler. Pius Zängerle ist Unternehmer und Vizepräsident der kantonalen CVP.<br /><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Adrian.Buehler@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Patrick Meier wird neuer Präsident der kantonalen Sportkommission</title>
			<link>http://www.cvp-luzernland.ch/cvp/detailansicht/artikel//patrick-meie.html</link>
			<description>Der Regierungsrat hat den CVP-Kantonsrat Patrick Meier aus Root zum neuen Präsidenten der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Patrick Meier (Jg. 1965) ist bereits Mitglied der Sportkommission und bringt breite Erfahrung aus dem Sport- Schul- und Politikbereich mit. Er ist Mitglied in mehreren Sportvereinen, betreibt in seiner Freizeit u.a. Ausdauersport und Skilanglauf. Der Sekundarlehrer und CVP-Kantonsrat löst auf den 1. Januar 2010 Alex Haggenmüller ab, der seit 2006 die damals neu geschaffene Kommission aufgebaut und in Sportkreisen etabliert hat.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Adrian.Buehler@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 09:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Luzerner CVP fasst Parole zu Jahrhundertprojekt</title>
			<link>http://www.cvp-luzernland.ch/cvp/detailansicht/artikel//luzerner-cvp-1.html</link>
			<description>Am Mittwoch, 21. Oktober 2009, findet in Schenkon die Delegiertenversammlung der Luzerner CVP...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">abü. Täglich fahren im Bahnhof Luzern 850 Züge ein und aus. Der Bahnhof Luzern ist mit seiner Infrastruktur völlig ausgelastet. Für die SBB ist der Tiefbahnhof mit direkter Zufahrt ab Ebikon die favorisierte Lösung, um die akuten Kapazitätsprobleme zu lösen. Auch der Kantonsrat steht hinter dem Projekt. Mit 118 zu 0 Stimmen hat er einen Sonderkredit von 20 Millionen Franken gesprochen. Angesichts der Bedeutung des Vorhabens unterstellte der Kantonsrat seinen Beschluss freiwillig dem obligatorischen Referendum. CVP-Kantonsrat Pius Zängerle orientiert über das Jahrhundertprojekt.<br /><strong><br />Umstrittene Minarette</strong><br />Der Titel der Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“ ist selbstredend. Die Initianten aus Reihen der SVP und EDU wollen den Bau von Minaretten in der Schweiz mit einer Verfassungsbestimmung verbieten. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab. Am Podiumstisch diskutieren der Solothurner SVP-Nationalrat Walter Wobmann als Befürworter und CVP-Nationalrat Pius Segmüller als Gegner der umstrittenen Initiative. <br /><br /><strong>GSoA-Initiative auf dem Prüfstand</strong><br />Die von der GSoA (kurz für: Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) eingereichte Initiative fordert, die Ausfuhr von Rüstungsgütern zu verbieten. Zudem will sie, dass der Bund internationale Bestrebungen im Bereich der Abrüstung und der Rüstungskontrolle fördert. In Referaten legen Befürworter Hans Widmer (SP, Luzern) und Gegnerin Ida Glanzmann-Hunkeler (CVP, Altishofen), ihre Argumente dar. <br /><br />Die Ja-Parolen zur Anschaffung des Funknetzes Polycom und zur Spezialfinanzierung Luftverkehr fasste die CVP bereits an der Sitzung des kantonalen Parteivorstandes vom 30. September 2009.<br /><br />Die Delegiertenversammlung ist öffentlich und beginnt um 19.30 Uhr. Die CVP Kanton Luzern freut sich auf Gäste und Interessierte.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>Adrian.Buehler@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 17:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Horw: Rücktritt Ortsparteipräsident</title>
			<link>http://www.cvp-luzernland.ch/cvp/detailansicht/artikel//horw-rueckt.html</link>
			<description>Der Ortsparteipräsident der CVP Horw, Franz Krieger, tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Ortsparteipräsident der CVP Horw, Franz Krieger, tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück. Der Vorstand der CVP Luzern Land bedankt sich herzlich für das grosse Engagement und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>p.zaengerle@underwear24.ch</author>
			<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 23:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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